Kein Nenngeld für 2003er bei 19. SWT Austrian Open
Zum 19. und letzten Mal werden die SWT Austrian Open – Champions Leauge Finals heuer von 11. bis 13. September als Turnier der höchsten Kategorie auf der FIR World Tour über die Bühne gehen. Nur noch für 2026 gibt es für den Event eine Förderung des Bundes, danach hat das BMWKMS unmissverständlich mitgeteilt, dass Racketlon im Bereich des Spitzensports in Zukunft nicht mehr gefördert werden kann, womit die Förderung der Stadt Wien auch Geschichte ist. Erstmals wird 2026 am RFA-Stützpunkt in der Europahalle (1230 Wien) eine Centre-Court Arena mit Livescore, Livestream und weiteren professionellen Rahmenbedingungen aufgebaut. Die Ausrichtung wurde von der RFA (nach der Eigen-Organisation 2025) erneut an die SPORTUNION Rackathletes Austria – SRA übertragen.
Innovationen, Sponsoren und Preisgeld kehren zurück
Mit der SRA kehren auch die Innovationen und Sponsoren der letzten Jahre zurück. Zum einen werden dank der Rückkehr des Hauptsponsors Simoner & Scheder vier Teams zu den Junior Champions League Finals mit Free Hospitality eingeladen. Zum anderen kehrt auch BABOLAT und der RACKETLONSHOP als offizieller Ball- und Materialsponsoren zurück. Als offizielles Turnierhotel in Gehdistanz konnte der typisch österreichische Karlwirt gewonnen werden. Das finale Preisgeld wird noch festgelegt, geplant ist aber, die von der FIR vorgegebene Summe über 1500 Euro mindestens zu verdoppeln. Für alle TeilnehmerInnen gibt es eine Early Bird Nenngeldermäßigung bei Nennung bis 31. Juli und das Players Dinner wird direkt im Sportcenter am Samstagabend stattfinden.
Einladung aller TeilnehmerInnen von 2003
Ziel für heuer ist es TeilnehmerInnen die bei der allerersten Ausgabe der Austrian Open 2003 dabei waren, heuer zu einem einmaligen Comeback zu bewegen. Daher werden alle TeilnehmerInnen aus 2003 auf das Nenngeld für einen Einzelbewerb eingeladen. Zudem wird alles daran gesetzt die ersten Elite-Sieger Hanna Miestamo (Fin) und Magnus Eliasson (Swe) gemeinsam mit einigen anderen Legenden wie Kathy Buchanan, John O`Donnel (Gbr) oder Rickard Persson, Hans Mullama (Swe) nach Wien zu lotsen. Ca. 70 SpielerInnen waren 2003 im Club Danube Donauzentrum (damals eine der größten Racketsportanlagen Wiens – heute bereits abgerissen) von 19. bis 21. September in drei Herren- und je einem Damen- und Senioren-Bewerb am Start. Um den Österreichern einen Vorteil zu verschaffen wurde die Reihenfolge der Sportarten geändert: Tischtennis, Badminton, Tennis und Squash am Ende. Daniel Bridi (Amateure) und der leider bereits verstorbene Leopold Ille (Senioren) feierten die ersten Heimsiege der Geschichte. Es folgte die erstmalige Einberufung ins neugegründete Racketlon Nationalteam von Andreas Höchtl, Susanne Minichsdorfer, Martin Karner und Marcel Weigl (siehe Foto).
Austrian Open Tournament Website
Infos zu Nennfristen, Turnier Hotel, Kontakte etc.
https://www.racketlon.at/austrian-open-2026/
Nennungen (bis 31.8.) mit gültiger FIR-Lizenz nur über Tournament Software:
https://fir.tournamentsoftware.com/tournament/B81C150E-988A-47B4-9408-A61AD5EB57B8
RFA Facebook-Serie Austrian Open 2003 – 2025
Insgesamt 18 Mal haben die Austrian Open Wien, NÖ und der Steiermark zwischen 2003 und 2025 (2004, 2005, 2011, 2017 und 2022 wurden die Austrian Open durch eine Heim-WM oder EM ersetzt) stattgefunden. Eine wöchentliche RFA Facebook-Serie in Englisch wird ab sofort bis zum Turnierbeginn jedes Jahr mit einem kurzen Absatz zu Standort, Teilnehmerzahlen, Siegern, Specials, sowie einigen Fotos beleuchten.
Bericht: Marcel Weigl
Austrian Open Gründer

